Naturbauerngarten

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    • Bauerngarten

      Renaturierung zum natürlichen Nutz- und Bauerngarten

      Ein Langzeitprojekt mit Erfahrungssammlung Schritt für Schritt

    • Steingarten

      Steingartenpflanzen für ein hartes Leben

      Robuste Steingartenpflanzen im Naturbauerngarten. Pflanzenvielfalt auf kargem, steinigem Boden.

    • Rosengarten

      Eigene Rosen und andere Rosengärten

      Die Königin des Gartens, die Rose, soll sich wohl fühlen und gedeihen, bis sie einen ganzen Rosengarten ihr Reich nennen darf.

    • Kräutergarten

      Heilkräuter, Küchenkräuter, Wild- und Gartenkräu

      Rund um die Welt der Kräuter. Allen voran Küchenkräuter und Heilkräuter, selbst gezogen im Garten oder wild gepflückt in Wald und Flur.

    • Obst und Gemüse

      Obst und Gemüse bedürfen regelmäßiger und intensiver Pflege. Der Naturbauerngarten setzt auf robuste Sorten.

    • Wohngarten

      Der Garten ist mein zu Hause. Der Wohngarten läßt die Grenze drinnen-draußen verschwinden.

    • Duftgarten

      Von Frühjahr bis Winter schwingt ein anderer Duft durch die Gartenluft. Seien es die Frühblüher oder das herbstliche Laub.

    • Staudengarten

      Der Staudengarten ist der prächtigste und dankbarste Teil des Gartens.

    • Am Wegesrand

      Kräuter- und Pflanzen denen man nicht nur im Garten, sondern auch am Wegesrand begegnet.

    • Zwiebelpflanzen

      Knollen- und Zwiebelpflanzen, Blumenzwiebeln

      Von Frühlingsblühern, Dahlien & Co. bis hin zu Herbstzeitlosen, Blumenzwiebelpflanzen begleiten das ganze Gartenjahr.

    Naturbauerngarten Osterschmuck 2017

    Der Garten liefert den Hintergrund für die Ostereier

    Osterschmuck mit den Materialien aus dem Naturbauerngarten. Zweige, Blüten, Äste und die bunt bemalten Ostereier. Ein Strauß erobert das Osterwochenende.

    Osterschmuck mit den Materialien aus dem Naturbauerngarten. Zweige, Blüten, Äste und die bunt bemalten Ostereier. Ein Strauß erobert das Osterwochenende, das ganz im Aprilwetter unterzugehen droht. Aber es sind eben die Eier aus den vergangenen Jahren, die dieses Ostern doch noch zum leuchten bringen.


    Irgendwie war es dann ja doch ein schönes Osterwochenende. Auch wenn es in seiner Vorfreude mehr versprochen hat, als es dann hielt. Das Aprilwetter hatte das Osterfest fest im Griff. Es gab dann schließlich alles: Sonnenschein, Regen, Schneeschauer. Ostereier verstecken in der grünen Wiese, ja, das war möglich. Sie aber trockenen Fußes in die warme Stube tragen, das ging fast nicht auf. Immerhin haben die Gräser in der Wiese mit ihrem diamantenen Regentropfen fein geglänzt, wenn die Sonne dann doch noch einmal hinter den dunklen Wolken hervorgeschaut hat.

    Für den Garten bedeutet das Freude, dem Gärtner tränt das Herz. Aus dem Alter, in dem ich im Matsch matsche bin ich leider heraus. Und selbst das Matschen bringt mich inzwischen nicht mehr voran. Also rauf auf den Boden, die guten alten Ostereier hervorgezaubert und zwischen zwei Wolkenbrüchen schnell ein paar Zweige vom alten Kirschbaum geraubt, vom traurigen Sauerkirschbaum gestohlen, Forsythie geplündert und dem Fliederbusch die Federn gezogen. Das war ein schöner Strauß. Ich darf nicht vergessen von den Zweigen vom alten Haselnußbaum zu schreiben. Der liefert die Verästelungen, an denen ich die in die Jahre gekommenen Ostereier aufgehangen habe. Schön sah er aus, der Osterstrauß und nun ist auch schon alle Freude wieder vorbei.

    Vier Tage Osterwochenende sind einfach zur kurz für eine Aufbruch in einen neuen Frühling. Da muß doch noch mehr sein. Nicht einmal ein Osterfeuer ließe sich da abfackeln.

    Immerhin gab es einige Erkenntnisse, die dieses Ostern in diesem Jahr mit sich brachte. Ich brauche mehr Blumenzwiebeln. Allen voran sind das immer noch meine Frühlingslieblinge, die Narzissen. Unter dem Kirschbaum hat es schön gelb geblüht. Ich weiß gar nicht, warum sich dort keine Wühlmaushorden tümmeln, die mir die Narzissen weglumpern. Dennoch, unter den alten, ehrwürdigen Kirschbaum gehören mehr Narzissen. In allen Varianten. Es wird Zeit, dass ich den Auftakt plane. Es sind nicht mehr viele Tage, bevor Blumenzwiebeln gekauft werden können. Und dann wollen eine Menge in die Erde. Ich gebe mir jetzt einfach mal eine Zahl vor. Das sollen an die eintausend Narzissenzwiebeln werden.

    Ich kümmere mich am besten noch in diesen Tagen um eine konkrete Planung!

    Aber damit nicht genug, neben den Narzissen sollen auch die Tulpen wieder blühen. Deren Zwiebeln, also die Tulpenzwiebeln waren wohl größter Genuß für Wühlmaus und Verwandte. Es sind nur noch eine Hand voll Tulpenzwiebeln übrig und von dieser Hand voll traut sich auch nur noch ein Rest in Blüte zu gehen. Das darf nicht sein. Und wenn das bedeutet Nahrung für die Mäuse zu beschaffen.

    Ein Lichtblick war dann ja doch noch. Die Aussicht auf einige Obstbäume. Die Aussicht auf einige Obstbäume bedeutet aber auch professionelle Hilfe. Die Auswahl an Obstäbumen steht: Das sind Kirschbäume, süß und sauer, Birnbäume, Apfelbäume. Aber diese benötigen Schutz. Schutz vor dem Reh, die Wurzeln vor der Maus und Kollegen, wie die Blumenzwiebeln, und Schutz vor Sturm. Am besten also einen professionellen Landschaftsgärtner beauftragen. Das ist wohl das geringste Übel. Dennoch, es kostet Zeit, die für Planung, Angebote und Kalkulation verlustig gehen.

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